Mann lebt nur wirklich, wenn mann tanzt
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Leben bedeutet das Überwinden der Erstarrung. Um im Leben zurecht zu kommen brauchen wir Beweglichkeit, innerlich und äußerlich. Im heutigen Berufsleben, in der Partnerschaft sowie in der Familie wird vor allem Wendigkeit im Verhalten verlangt. Wenn wir zum Sternenhimmel hinaufschauen, sehen wir unendlich viele Sterne. |
Wir wissen auch, dass es 12 Tierkreisbilder gibt, jeder kennt heute sein Sternzeichen und die wöchentlichen Horoskope in den Illustrierten sind auch beliebt – aber sind wir denn in der Lage eine lebendige Beziehung zu der Sternenwelt zu entwickeln?
Choreocosmos möchte dazu beitragen. Indem wir uns in Bewegung und Gestik des jeweiligen Bildes hineintanzen, lernen wir auf eine neue Art und Weise die zwölf Archetypen und die dahinter lebenden geistigen Wesenheiten, die dem Tierkreis zugrunde liegen, kennen.
Wir arbeiten mit sieben Planeten- und zwölf Tierkreis-Bewegungen. Diese Tänze vermitteln eine stark aufbauende Energie und Erfrischung. Wir lernen die Sternenwelt auf neuartige Weise kennen und lieben, denn die Formen sind dem Kosmos entnommen. Begleitet werden die 84 Kombinationen (7 x 12) jeweils mit Musikstücken der klassisch-romantischen Tradition, die sich gut eignen, das Wesen der Planeten oder Tierkreiszeichen auszudrücken. Da die Musik selbst ein Spiegel der Sphärenharmonie ist, ist sie besonders geeignet durch ihre geistigen Gesetzmäßigkeiten wie Takt, Rhythmus, Tonart und Charakter die Verbindung zum Wesen des Kosmos herzustellen.
Jeder möchte den Herausforderungen die im Laufe des dritten Jahrtausends auf uns zu kommen, mit frischen Kräften und neuen Fähigkeiten begegnen. Choreocosmos Tanz bietet diese Möglichkeit, da wir beim Tun unsere Perspektiven weiten und zu neuen Einsichten gelangen, die unser Leben bereichern.
Diese neue Tanzart findet eine rasche Verbreitung. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich, es genügt, wenn man eine gewisse Freude darin findet sich zu bewegen. Menschen der verschiedensten Altersstufen und Berufe tanzen gemeinsam. Man lebt sich in den jeweiligen Bewegungsablauf ein, so wie die Planeten ihre geregelten Bahnen beschreiben:
Die Sonne tönt nach alter Weise In Brudersphären Wettgesang Und ihre vorgeschriebene Reise Vollendet sie mit Donnergang (Goethe, Faust I, Anfang)
Warum Tanz des dritten Jahrtausends? Einerseits schult er gegenseitige Wahrnehmung und Rücksichtsnahme, zum Anderen führt er uns in die Universalität des Kosmos hinein, in die unendlich weisheitsvollen Bewegungsabläufe, die der Sternenwelt entnommen sind.